E-Mobilität
„e-miglia 2012“ auf der Glocknerstraße: „Königsetappe“ bei „Kaiserwetter“!Großglockner Hochalpenstraße mit Edelweißspitze (2.571 m) wieder höchster Punkt der internationalen E-Rallye „e-miglia“
Am 12. August 2012 startete die e-miglia im dritten Jahr. Die unterschiedlichsten Elektrofahrzeuge werden erneut sportlich und ambitioniert auf ihrer Rallye durch vier Alpenländer (von München über die Großglockner Hochalpenstraße bis St. Moritz) beweisen, dass klimaneutrale Mobilität bereits Realität ist.
Erstes Etappenziel war Bruck an der Glocknerstraße beim historischen „km 0“. Es folgte der Start zur Sonderprüfung „km 0“ bis Kassenstelle Ferleiten/Fusch.
Am 14. August 2012 ging es ab zur „Königsetappe“ der e-miglia 2012 auf die höchst befahrbare Bergspitze Europas – die Edelweißspitze (2.571 m) - über die Großglockner Hochalpenstraße ab in den Süden. Weiter geht es dann über das Hochtor (2.504 m) und Heiligenblut nach Bozen als Tagesziel (nach erlebnisreichen 280 Kilometern).
Die e-miglia ist die „leise“ und CO2 freie internationale Straßenrallye durch wunderschöne Landschaft und Natur, aber ausschließlich für Elektromobile – mit 2, 3 oder 4 Rädern. Vier Tagestappen durch vier Länder in Zentraleuropa müssen die max. 32 Teilnehmer bewältigen.
Unverändert bleibt die Zielsetzung der e-miglia und ihrer Partner: Der Welt zeigen, wie konkurrenz- und leistungsfähig, wie dynamisch und attraktiv elektrische Mobilität ist. Umweltbewusstsein nicht nur predigen sondern „erfahren“.
Die Rallye bietet den unterschiedlichen elektrischen Mobilen eine Plattform, ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen und sich im sportlichen Wettkampf zu messen. Durch das Meistern extremer Herausforderungen während der e-miglia wird klar, dass diese – zum Großteil in Serie produzierten – Fahrzeuge eine echte und bereits existierende Alternative in der heutigen und zukünftigen Mobilität darstellen.
Zitate:
Dr. Johannes Hörl (Vorstand Großglockner Hochalpenstraßen AG):
„Die Großglockner Hochalpenstraße ist bei der e-miglia mit der „Glockneretappe“ DER Gradmesser für die Leistungsfähigkeit der E-Mobilität!“
Veranstalter Richard Schalber aus Deutschland (Rallye-Direktor e-miglia):
„Die Fahrt zur Edelweißspitze ist aus technischer Sicht die größte Herausforderung für die Teilnehmer der e-miglia – ein echter Leistungstest für die E-Mobilität.“
MdB Hans-Josef Fell (Mitglied des deutschen Bundestages/Grüne):
„Die e-miglia zeigt der Welt, wie konkurrenz- und leistungsfähig, wie dynamisch und attraktiv elektrische Mobilität ist. Umweltbewusstsein nicht nur predigen sondern „erfahren“.“
Großglockner Hochalpenstraße – Königsetappe der e-miglia 2012 - Internationale Rallye für E-Mobilität
- 12. August: Start in München beim Verkehrszentrum des Deutschen Museum
- 13. August: Mittagsstopp in Salzburg und Tagesziel in Bruck an der Großglocknerstraße („km 0 der Großglockner Hochalpenstraße“) und Sonderprüfung „km 0 – Kassenstelle Ferleiten/Fusch“
- 14. August: Königsetappe über die Großglockner Hochalpenstraße und die Edelweißspitze (höchster Punkt 2.571 m)
- 15. und 16. August: Finale von Bozen nach St. Moritz
Hoch, höher am höchsten geht es am 14. August zur „Königsetappe“ der e-miglia 2012 auf den Großglockner. Die Fahrt zur Edelweißspitze über die historische Stichstraße (Edelweißstraße mit Kopfsteinpflaster) der Großglockner Hochalpenstraße führt zur höchsten befahrbaren Bergspitze Europas (2.571 m!) und ist auch aus technischer Sicht die größte Herausforderung! Die Weiterfahrt erfolgt über das Hochtor und Heiligenblut nach Bozen.
Zur Etappenankunft in Bruck veranstalten der Tourismusverband und die Gemeinde Bruck die „e-miglia Party“, ab 17:00 Uhr beim neuen Musikpavillon.
Man kann dabei nicht nur diese innovativen Fahrzeuge bewundern, sondern auch Pedelecs und Segways probefahren. Auch die Probefahrt eines Elektro-PKW`s wurde angekündigt.
Programm von der "e-miglia Party" zum Download
Informationen unter www.e-miglia.com
Internationale Rallye für Elektrofahrzeuge „e-miglia“ auf der Großglockner Hochalpenstraße
e-miglia 2012: Die e-miglia ist eine offene Straßenrallye über mehrere Tage – jeder darf teilnehmen. Die Bedingungen sind überschaubar: Gültiger Führerschein und ein zugelassenes elektrisch betriebenes Fahrzeug, schon kann man dabei sein.
Bei der e-miglia zählt nicht die Geschwindigkeit sondern Gleichmäßigkeit und Zuverlässigkeit. Ladestationen & Stromversorgung werden an den offiziellen Ladepunkten vom Veranstalter zur Verfügung gestellt.
Die offizielle Anmeldung für die e-miglia 2012 startet am 1. März und endet am 15. Juni 2012. Die Startplätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben, bei 32 Startern ist das Maximum erreicht.
Der Startschuss fällt in München am 12. August 2012. An
diesem Tag werden die Fahrzeuge geprüft und bei einwandfreiem Zustand nach
Reglement technisch freigegeben. Das Ziel liegt am 16. August in St. Moritz, ca.
800 km entfernt. Dazwischen liegen anspruchsvolle Tagesetappen auf wunderschönen
Routen durch die Alpenländer und sportliche Herausforderung in den
Überführungsfahrten und Wertungsprüfungen. Für die Sieger gibt es ein Preisgeld
in Höhe von € 10.000,00.
Die Premiere der e-miglia 2010 forderte den 25 teilnehmenden Fahrzeugen schon mehr ab, als viele ihnen zugetraut hatten. Hohe Pässe bei fast frostigen Temperaturen, teilweise im Dauerregen – keine Freunde der Elektrizität. Tagesreichweite von bis zum 170 km, derzeit für viele nicht mit einer „Füllung“ zu bewältigen. Doch alle haben die Strapazen überwunden und kamen ins Ziel. Klarer Sieger: die E-Mobilität. Das spornt zu höheren Zielen an. Und diese wird es vom 1. bis 5. August 2011 geben, wenn sich die e-migliaisti wieder leise und e-missionsfrei auf die Straße begeben.
Höher, das nimmt Rallyeleiter Richard Schalber wörtlich: „Der Jaufenpass mit 2094 Metern war schon ganz ordentlich, aber heuer müssen die Teilnehmer über die Großglockner Hochalpenstraße. Das sind rund 500 Höhenmeter obendrauf.“ Die Großglockner Hochalpenstraße liegt im Herzen Österreichs und des Nationalparks Hohe Tauern. Eine Region mit viel Geschichte, Tradition, Natur und Blick in die Zukunft.
Die e-miglia ist die erste internationale E-Rallye nur für elektrische Fahrzeuge. Sie wurde 2010 mit dem Ziel, der Welt die Leistungsfähigkeit und Attraktivität der E-Mobilität in einem spannenden wie emotionalen Umfeld zu demonstrieren ins Leben gerufen. Die e-miglia ist eine Initiative der Rebel Gruppe und der Schalber Event GmbH.
e-miglia, das bedeutete 2010: min. 560 km durch drei Alpenländer an vier Tagen über viele Pässe und bei jedem Wetter. Eine Aufgabe, die bis dahin noch kein E-Mobil in einem sportlichen Wettkampf zu absolvieren hatte. Vom 1. bis 5. August 2011 wird die 2. e-miglia dem offenen Teilnehmerfeld noch mehr abfordern. Zudem bietet die e-miglia eine zukunftsorientierte Plattform für Unternehmen und Dienstleister aus allen Segmenten der E-Mobilität, um diese emotional positiv aufzuladen und leistungsstark darzustellen, so dass bei der breiten Öffentlichkeit glaubhaftes Konsuminteresse und Kaufanreiz geschaffen wird. Die e-miglia verbindet die Anmutung klassischer Gleichmäßigkeitsrallyes mit der Technologie der Zukunft.
2009 präsentierte sich die Idee der e-miglia erstmalig auf der Friedrichshafener Messe im Rahmen der the-electric-avenue Expo, die hier ihre Premiere als weltweit erste eigenständige Expo für nachhaltige Mobilität feierte. Sie vereint alle Aspekte, Branchen und Industriezweige der elektrischen Mobilität zu einem ganzheitlichen Konzept und ist die erste rein elektrische Fahrzeugmesse. Die tea expo ist eine Initiative und eingetragene Marke der Rebel Media Gruppe.
Großglockner Hochalpenstraße legt nach:
Höchste E-Ladestation der Welt, Edelweißspitze (2.571 m)!
Bereits 2010 ließ die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) mit der E-Ladestation auf der Kaiser-Franz-Josef-Höhe (2.369 m) aufhorchen. Am 4. August 2011 wurde die zweite Ladesäule am höchsten Punkt der Straße, gleichzeitig auch der höchste Berg Österreichs, der mit einem PKW erreicht werden kann, eröffnet: auf der 2.571 Meter hohen Edelweißspitze.
Die GROHAG setzt seit vielen Jahren auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Mit 5,6 Millionen Euro hat das Umweltministerium im Rahmen von „klima aktiv“-Förderungen österreichweit die Anschaffung von 4.400 E-Fahrzeugen gefördert (auch die Anschaffung des ersten E-Pritschenwagens der GROHAG wurde gefördert).
Die Errichtung dieser „höchsten E-Ladestation der Welt“ erfolgte in Kooperation von GROHAG mit ElectroDrive Salzburg GmbH (eine Tochter der Salzburg AG).
Modernste Technik am Fuße des Großglockners
Die höchste Ladestation entspricht dem letzten Stand der Technik. ElectroDrive Salzburg hat von diesem Modell bereits über 50 im Bundesland Salzburg aufgestellt.
Weitere E-Ladestationen im Umfeld siehe Link: www.elektrotankstellen.net
E-Fahrzeuge - Sondertarif
