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Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße voraussichtlich am 3. Mai 2017!

Erläuterungen zur Befahrbarkeit:  Entsprechende Hinweise auf der Homepage können aufgrund rasch wechselnder Wetterverhältnisse im Hochgebirge auch kurzfristig überholt sein. Die Letztentscheidung, ob die Wetterverhältnisse eine (Weiter)Fahrt zulassen, liegt beim Fahrzeuglenker.
Ein Motorradfahrer auf der Großglockner Hochalpenstraße

Der Großglockner Grand Prix

Artikel vom 25. August 2014

Die legendären Grand Prix aus den Anfangsjahren der Großglockner Hochalpenstraße erleben im September in Form des „Großglockner Grand Prix“ ihr Revival. Nach dem Vorbild der drei legendären Events von 1935, 1938 und 1939 gehen Teams an den Start, um den Berg auf besondere Weise zu bezwingen: Die eingesetzten Fahrzeuge stammen ausschließlich aus der Zeit zwischen 1920-1965.

 

Oldtimer auf historischem Boden

Gefahren wird auf der Originalstrecke zwischen der Kassenstelle Ferleiten und dem Fuscher Törl. Genau dem Streckenabschnitt also, dem sich die Piloten auch schon einen Tag nach der Eröffnung der Straße am 4. August 1935 bei der ersten Wettfahrt auf den Glockner stellten. Knapp 15 Kilometer und rund 1.200 Höhenmeter gilt es zurückzulegen.

Unterwegs sorgen 90 Kurven und 14 Kehren dafür, dass die Fahrer auch ihr technisches Geschick unter Beweis stellen müssen. Tipp: Die besten Zuschauerplätze finden sich am Fahrerlager in Ferleiten, am Parkplatz „Haus Alpine Naturschau“ oder direkt auf der Terrasse des Restaurants Fuscher Törl, wo das Ziel der Rallye liegt.
Der Großglockner Grand Prix

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Gleichmäßigkeit siegt

Um dem Großglockner Grand Prix zusätzlich zu der einzigartigen Kulisse und dem historischen Charakter eine besondere Note zu verleihen, wird es als Gleichmäßigkeitsveranstaltung abgehalten.

Demnach wird nicht auf Geschwindigkeit gefahren. Vielmehr geht es bei dem metallenen Klassentreffen mit OSK/ÖAMTC-Genehmigung darum, die Zeiten aus den Jahren 1935-1939 bei drei Auffahrten möglichst genau zu bestätigen!

Den Schwerpunkt des Großglockner Grand Prix 2015 bildeten in diesem Jahr die authentischen Fahrzeuge der ersten drei Ursprungsrennen 1935, 1938 und 1939 und sogar der originale Siegerpokal aus 1938 wurde wieder zurück an den Berg gebracht und war zu bestaunen. Für die jüngeren Baujahren standen Porsche 906 Carrera, 911 RS, 356 und ein unrestaurierter Porsche aus den fünfziger Jahren, der in Alaska in einer Scheune nahe einer Eskimo-Siedlung gefunden wurde – und der sich im Neuschnee der Berge sichtlich wohl fühlte.

Oldtimertreffen mit bekannten Gesichtern

Schon im Jahr 2013 ließen sich international bekannte Piloten wie Hans Herrmann oder Jochen Mass dieses Event nicht entgehen. Herrmann startete in einem Porsche Bergspyder 550, während Mass auf das Siegerauto aus dem Jahr 1939 setzte: Einen mächtigen Mercedes-Benz Silberpfeil Typ: W125. Auch 2014 ging er an den Start mit prominenter Gesellschaft durch Klaus Ludwig.

2015 - zum 80. Jubiläum der Großglockner Hochalpenstraße galt es auch 80-Jahre Großglockner Berg-Grand Prix zu feiern, denn das erste der historischen Bergrennen, derer im Revival gedacht wurde, fand 1935 gleich einen Tag nach der Straßeneröffnung statt.

Mit einem Rekord-Starterfeld von 115 Teilnehmern aus 7 Nationen kamen mehr historische Renn-Automobile nach Fusch und Ferleiten als in allen Jahren des neu aufgelegten Revivals bisher.

Damit diese sportlich und technisch herausragenden Leistungen nicht in Vergessenheit geraten, lassen die Veranstalter des Großglockner Grand Prix das Event seit 2012 wieder aufleben. So können Piloten und Besitzer gepflegter Oldtimer bei einem besonderen Treffen zeigen, was in ihren Lieblingen steckt. Doch auch die Herausforderung, der sie sich stellen, ist eine ganz spezielle.

Oldtimer beim Großglockner Grand Prix
Oldtimer beim Großglockner Grand Prix
Artikel vom 25. August 2014
Kategorie: Motoren & Reifen