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                      Wir freuen uns auf Ihr Kommen im nächsten Jahr!

 
Wanderer auf einem Weg vor dem Großglockner

Wandern der Superlative

Artikel vom 9. Juli 2012

Kostenlose Führung beim Wandern im Nationalpark Hohe Tauern

Die herrliche hochalpine Natur will man allen Besuchern der Großglockner Hochalpenstraße und des Nationalparks Hohe Tauern zugänglich machen. Daher werden von Anfang Juli bis Mitte September täglich kostenlos geführte Touren über den berühmten Gamsgrubenweg angeboten.


Wandern um den Glockner im Nationalpark Hohe Tauern

Der Gamsgrubenweg ist für viele eine einmalige Chance, die Natur des hochalpinen Geländes zu entdecken. In Begleitung geschulter Nationalparkranger haben hier auch Nichtalpinisten die Möglichkeit, der Pasterze und dem Glockner ganz nahe zu kommen.
Und mal ehrlich: drumherum ist es fast schöner als von ganz oben. Denn was fehlt im Panorama, wenn man auf dem Gipfel des Glockners steht? Genau – der Glockner!
Fernrohr mit Infotafel

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Pasterzengletscher am Fuße des Großglockners
Wandern mit Aus-, Tief- und Weitblick in den Hohen Tauern

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Kaiser Franz Josefs Höhe

Den Glockner und seine Attraktionen entdecken beim Wandern im Nationalpark Hohe Tauern

Viele sehen sich natürlich in den 2,5 Stunden, die diese herrliche Wanderung dauert, nicht satt am Panorama der Hohen Tauern. Zurück auf der Franz-Josefs-Höhe bietet ein prächtiger Glasbau die Möglichkeit, tiefe Einblicke in die Bergwelt zu gewinnen. Die Swarovski-Beobachtungswarte steht mit modernsten Ferngläsern und -rohren bereit.
Beobachten Sie Adler, Steinböcke, Murmeltiere und wagemutige Alpinisten auf ihrem Weg zum höchsten Punkt Österreichs. Wen dabei die Neugier packt, der kann sich in der Dauerausstellung „Tierwelt des Hochgebirges“ nähere Informationen über die Fauna des Glockners holen.

Touristen auf dem Weg zur Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte
Wanderer am Panoramaweg

Wandern um den Glockner im Nationalpark Hohe Tauern

Der Gamsgrubenweg ist für viele eine einmalige Chance, die Natur des hochalpinen Geländes zu entdecken. In Begleitung geschulter Nationalparkranger haben hier auch Nichtalpinisten die Möglichkeit, der Pasterze und dem Glockner ganz nahe zu kommen.

Und mal ehrlich: drumherum ist es fast schöner als von ganz oben. Denn was fehlt im Panorama, wenn man auf dem Gipfel des Glockners steht? Genau – der Glockner!

Artikel vom 9. Juli 2012
Kategorie: Lehrpfade