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Ultimativer Leistungstest erfolgreich bestanden: Mit dem 100 % Elektro-Bus auf den Großglockner!

11 Juni 2021

11.06.2021

Erstmals in der Geschichte hat am Freitag, den 11. Juni 2021, ein zu 100 % elektronisch betriebener, 12 Meter langer Niederflur- und Panoramabus – wie dieser zukünftig auch im ÖPNV in Städten und im touristischen Bereich zum Einsatz kommt – den ultimativen Leistungs- und Hochgebirgscheck auf der Großglockner Hochalpenstraße bestanden.
 
Salzburg/Kärnten: Noch bevor die Medienvertreter und die beiden Mobilitätsreferenten der Bundesländer Salzburg und Kärnten, LR Stefan Schnöll und LR Sebastian Schuschnig, in den E-Bus zustiegen, hatte dieser mit seinen mehr als 14 Tonnen Leergewicht, 475 PS und einer Reichweite von knapp 500 km bereits die über 100 km lange Anreise aus Salzburg zurückgelegt. Dann bestand der 12 Meter lange Niederflur- und Panoramabus den ultimativen Leistungs- und Hochgebirgscheck „Großglockner Hochalpenstraße“ mit ihren 36 Kehren und einer Steigung von bis zu 12 % völlig problemfrei. Nachdem der Bus weitere 24 km im Hochgebirge zurückgelegt hatte, konnte am Hochtor, der Passhöhe der Großglockner Hochalpenstraße auf 2.504 m und gleichzeitig Landesgrenze der beiden Bundesländer Salzburg und Kärnten, noch deutlich über 50 % Restkapazität festgestellt werden. Sogar die 20 km-lange Weiterfahrt bis zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, unmittelbar am Fuße des Großglockners (Österreichs höchster Berg mit 3.798 m), meisterte der rein elektronisch betriebene Bus ohne Schwierigkeiten. Auch die Rückfahrt über Fusch an der Großglocknerstraße, Zell am See und die Tauernautobahn nach Salzburg stellt mit einer Gesamtlänge von etwa 330 km, davon ein Drittel im Gebirge, kein Problem dar.

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